Zeit für Introspektive- shoppingban / SHOPPING STOP NR.11 #dunkelrotshoppingban

Introspektive ist gerade angesagt… Mein ‚#shoppingban läuft noch bis 31.03.16. Das ist noch ganz schön lang…. merke ich gerade…andererseits:  in den letzten Wochen und Tagen war ich beruflich so viel unterwegs und beschäftigt, dass ich wenig Gelegenheit hatte, zu testen, ob ich einen #shoppingban habe oder generell meine Lebensumstände es auch gar nicht hergeben, mehr als das Nötigste zu besorgen, das Wort shoppen kann ich dafür überhaupt nicht benutzen. Aber ich lebe volle Kanne INTROSPEKTIVE… anders kann ich diese Phase gerade nicht fassen….

Passgenau zu meinem Ausmisten und Entrümpeln und Decluttern sind auch meine Geburtstagswünsche in diesem Jahr zwar nicht ganz bescheiden (kleine Beiträge zu einer neuen Sitzgelegenheit erwünscht) aber leider auch nicht fantasievoll im Sinne der Weihnachtswunsch-Discokugel oder Ähnlichem.

Drogerieartikel und eventuell eine liebe Karte, das war es schon für den Geburtstag des Jahres 2016.

Die Wochen und Tage vor meinem Geburtstag legen irgendwie immer Introspektive und Retrospektive nahe… dem kann ich, durch meine ganzen Autofahrten auch nicht aus dem Wege gehen…

Und ich habe Erkenntnisse gewonnen und erkenne Muster…zum Beispiel, warum fahre ich auf Aignerhandtaschen ab? Hat was mit einem schönen Flohmarkterlebnis in HH in verliebtem Zustand zu tun… Ausweichmanöver: Pinterestboard anlegen…

Warum mag ich warme Wollsocken? Weil ich damit aufgewachsen bin und der Nachschub meiner lieben Oma zu Ende geht, denn mit 96 tut sie andere Dinge als Fersen zu konstruieren…

Und und und… Büchervorlieben und sogar mein Musikgeschmack ist von anderen geprägt, das meine ich auch mit Infusion… Dies klarer zu sehen, genauso wie bestimmte Verhaltensmuster zu erkennen, das beschäftigt mich gerade und dient dazu, bestimmte Dinge beizubehalten aber andere, nur wegen der „Gefühls“-Tradition loszulassen…

Eigentlich ist es erschreckend und erstaunlich, wie sehr ich aus Infusion gemacht bin, diese brauche und manchmal nur Abklatsche von anderen bei mir wiederfinde…

Bei gewissen Dingen habe ich aber meinen eigenen Stil gefunden… zum Beispiel geht nichts über Wollpullover und meine e–y Suche war ein voller Erfolg, 4 Pullover für unter 50 Euro und alle so schön warm…

achja, meine Handyhülle war auch ganz schön fertig, die musste ich ersetzen, mit diesem bezaubernden Modell….IMG_1092

Desweiteren habe ich meine Medikamente durchgesehen und entrümpelt und entsorgt und zig Kosmetika gefunden, arrangiert und ebenfalls entsorgt, sei es als Fusscreme… ja es wird leerer… und die wichtigste Frage… das Portemonnaie wird etwas voller 😉

So, noch einen Monat oder sagen wir 32 Tage, dann ist dieses Experiment vorbei… ich bin weiterhin gespannt, was noch alles passieren wird…

In diesem Sinne eine schöne Woche, bei mir gilt, beruflich bedingt… ein Tag nach dem anderen abhaken…

Bald mehr von meinem #shoppingban und dem zugehörigen Leben und den Gefühlen dazu in weiteren Intro- und Retrospektiven…

 

auf meiner Pinterestseite findet ihr ganz viele Boards und noch viele weitere zu meinen LEBENSTHEMEN…enjoy!

“Use it up, wear it out, make it do or do without”

 

 

2 Gedanken zu “Zeit für Introspektive- shoppingban / SHOPPING STOP NR.11 #dunkelrotshoppingban

  1. HAPPY BIRTHDAY -> ♥lb *FIDI***

    Als ich mich selbst zu lieben begann,
    habe ich verstanden,
    dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
    zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
    und dass alles, was geschieht, richtig ist –
    von da an konnte ich ruhig sein.
    Heute weiß ich: Das nennt man ‚VERTRAUEN‘.

    Als ich mich selbst zu lieben begann,
    konnte ich erkennen,
    daß emotionaler Schmerz und Leid
    nur Warnung für mich sind,
    gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
    Heute weiß ich, das nennt man ‚AUTENTHISCH-SEIN‘.

    Als ich mich selbst zu lieben begann,
    habe ich aufgehört,
    mich nach einem anderen Leben zu sehnen
    und konnte sehen, daß alles um mich herum
    eine Aufforderung zum Wachsen war.
    Heute weiß ich, das nennt man ‚REIFE‘.

    Als ich mich selbst zu lieben begann,
    habe ich aufgehört,
    mich meiner freien Zeit zu berauben
    und ich habe aufgehört,
    weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
    Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet,
    was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt,
    auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
    Heute weiß ich, das nennt man ‚EHRLICHKEIT‘.

    Als ich mich selbst zu lieben begann,
    habe ich mich von allem befreit,
    was nicht gesund für mich war,
    von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
    und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog,
    weg von mir selbst.
    Anfangs nannte ich das ‚GESUNDEN EGOISMUS‘,
    aber heute weiß ich, das ist ‚SELBSTLIEBE‘.

    Als ich mich selbst zu lieben begann,
    habe ich aufgehört,
    immer recht haben zu wollen,
    so habe ich mich weniger geirrt.
    Heute habe ich erkannt,
    das nennt man ‚DEMUT‘.

    Als ich mich selbst zu lieben begann,
    habe ich mich geweigert,
    weiter in der Vergangenheit zu leben
    und mich um meine Zukunft zu sorgen.
    Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
    wo ALLES stattfindet.
    So lebe ich heute jeden Tag und nenne es ‚BEWUSSTHEIT‘.

    Als ich mich selbst zu lieben begann,
    da erkannte ich,
    daß mich mein Denken armselig und krank machen kann,
    als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
    bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
    Diese Verbindung nenne ich heute ‚HERZENSWEISHEIT‘.

    Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
    Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten,
    denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
    und es entstehen neue Welten.
    Heute weiß ich, DAS IST DAS LEBEN!

    (Charlie Chaplin)

    von Annette (ړײ) *umärmel*

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